Ziele des Vereins Forschung für Leben

Wir informieren die Bevölkerung über die Ziele, die Bedeutung und die neuesten Ergebnisse der biologisch-medizinischen Forschung.

  • Wir fördern den Dialog zwischen Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Laien.
     
  • Wir bringen den Nutzen, aber auch die Gefahren der Forschung einfach und klar zur Sprache.
     
  • Wir wollen auf diese Weise das Vertrauensverhältnis zwischen Forschern und Laien verbessern.
     
  • Wir schaffen Grundlagen zur ethischen Bewältigung des biologisch-medizinischen Fortschritts.
     
  • Wir sind parteipolitisch und konfessionell unabhängig.

Aktuelles

PUBLIKATION  |  01.11.2016

Mausblick Nr. 14

Ostasiatische Experimente

PUBLIKATION  |  01.10.2016

Warum wir essen, was wir essen

Prof. Dr. Thomas A. Lutz, Institut für Veterinärphysiologie, Vetsuisse-Fakultät, Universität Zürich und Prof. Dr. Wolfgang Langhans, Institut für Lebensmittelwissenschaften, Ernährung, Gesundheit, ETH Zürich

PUBLIKATION  |  01.05.2016

Antibiotika-resistente Bakterien - ein Damoklesschwert auch aus Sicht der Lebensmittelsicherheit

Prof. Dr. Roger Stephan und Prof. Dr. Herbert Hächler, Institut für Lebensmittelsicherheit und -hygiene, Vetsuisse-Fakultät, Universität Zürich

PUBLIKATION  |  01.04.2016

Mausblick Nr. 13

Gentechnick in neuer Dimension

PUBLIKATION  |  01.02.2016

Wettbewerb der Hochschulen - wo steht die Schweiz?

Ergebnisse der Tagung von «Forschung für Leben» am 12. November 2015 in Bern

PUBLIKATION  |  01.10.2015

Mausblick Nr. 12

Die Heilung von Hepatitis C - ein medizinischer Quantensprung

PUBLIKATION  |  01.04.2015

Mausblick Nr. 11

Mit gesunden Augen alt werden

PUBLIKATION  |  01.04.2015

Occhio al topo #11 (Italienische Version)

Invecchiare con gli occhi sani

PUBLIKATION  |  01.09.2014

Mausblick Nr. 10

Ungleiche Ellen für Tiere in der Forschung, auf dem Mittagstisch und als unsere besten Freunde

PUBLIKATION  |  01.09.2014

Occhio al topo #10 (Italienische Version)

Differenti gradi di interesse verso gli animali usati nella ricerca, nell’alimentazione e come compagnia

PUBLIKATION  |  01.08.2014

Chlamydien bei Mensch und Tier

Prof. Dr. Andreas Pospischil

PUBLIKATION  |  01.05.2014

Occhio al topo #9 (Italienische Version)

Preciso e puntuale: il servizio postale delle cellule

PUBLIKATION  |  01.03.2014

Penicillin und Sulfonamide im Kampf gegen Infektionen: zwischen Begeisterung und Skepsis

Prof. (em.) Dr. Vladimir Pliska, Collegium Helveticum, Zürich

PUBLIKATION  |  01.12.2013

Forschen in der Schweiz - Möglichkeiten und Schwierigkeiten

Ergebnisse der Tagung von «Forschung für Leben» am 10. Oktober 2013 in Bern
Prof. (em.) Dr. Vladimir Pliska, Collegium Helveticum, Zürich

PUBLIKATION  |  01.08.2013

Mausblick Nr. 8

Vom Hirnschrittmacher zur Zellersatztherapie

PUBLIKATION  |  01.02.2013

Mausblick Nr. 7

3R gehört heute zum Alltag

PUBLIKATION  |  01.02.2013

Präimplantationsdiagnostik im Spannungsfeld von Medizin, Ethik und Recht

Prof. Dr. iur. utr. Brigitte Tag

PUBLIKATION  |  01.08.2012

Mausblick Nr. 6

Die Herzklappe aus dem Labor

Stationäres Genlabor

Gentechnologie hautnah erleben?

Die beiden praktischen Kurse des Stationären Genlabors bieten die Gelegenheit, einen authentischen Einblick in die aktuelle Forschung auf dem Gebiet der Molekularbiologie zu gewinnen. Das Angebot richtet sich an Gymnasialklassen ab dem 10. Schuljahr, steht aber auch privaten Gruppen offen. Der Verein «Forschung für Leben» organisiert diese Kurse in Zusammenarbeit mit dem «Life Science Learning Center» von Universität und ETH Zürich, in deren Räumlichkeiten sie auch stattfinden.

Mobiles Genlabor

Gentechnologie im eigenen Schulzimmer erleben?

Das Mobile Genlabor vermittelt interessierten Lehrpersonen und deren Klassen einen praktischen Einblick in die Molekularbiologie: Unter fachkundiger Anleitung können Schülerinnen und Schüler einfache gentechnische Experimente selber durchführen. Das mobile Genlabor ist ein Angebot des Vereins «Forschung für Leben», für das ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben wird.

An alle Forschenden:
Unterschreiben Sie bitte die Basler Deklaration